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Praxismanagement

Kommunikations-Tipps

So fühlen sich die Patienten bei Ihnen wohl
Bei Erkrankungen entscheidet unter anderem auch die Kommunikation des Praxis-Teams mit dem Patienten darüber, ob die Krankheit entdeckt und frühzeitig richtig behandelt werden kann. Auch die MFA kann einen großen Teil dazu beitragen, dass der Patient sich wohlfühlt und offen kommuniziert. Bei einem Roundtable-Gespräch zum Thema BPH in Frankfurt
1 gab Diplom-Psychologe Johannes Vennen Tipps, um die Kommunikation zu verbessern:

  • Sie sollten dem Patienten aufzeigen, dass ihm in der Praxis geholfen werden kann z.B. seine Symptome zu lindern oder seine Lebensqualität zu verbessern.
  • Sympathisches Auftreten - wenden Sie sich dem Patienten zu und signalisieren Sie, dass Sie ihm zuhören. Dies erreichen Sie durch:
    • Körpersprache
    • Mimik
    • Gestik
  • Zeigen Sie auf, dass viele Patienten betroffen sind. Das ist den Patienten nicht unbedingt bewusst, da sie untereinander nur ungern über solche Beschwerden reden. Das Normalisieren der Thematik führt bei den Betroffenen zur Entlastung.
  • Ergreifen Sie Maßnahmen, damit der Patient sich in Ihrer Praxis willkommen und angenommen fühlt. Fragen Sie gezielt nach Symptomen, manche Patienten berichten oft nicht von alleine. Signalisieren Sie Verständnis dafür, dass es schwer fällt, darüber zu sprechen.

Quellen

  1. 10. Mai 2011, Frankfurt: Roundtable-Gespräch "Den langen Leidensweg der BPH frühzeitig, richtig und konsequent verhindern"