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Vertrauensverhältnis schaffen

Das Vertrauensverhältnis von Patienten zu MFA und Arzt ist sehr wichtig

Für den richtigen Umgang mit Patienten, denen ihre Krankheit unangenehm ist, ist es wichtig zu verstehen, was diese Erkrankung für die betroffenen bedeutet. Häufig machen sich die Beschwerden nur schwach bemerkbar und nehmen nur langsam zu. Falsche Scham oder Scheu vor Untersuchungen z.B. im Intimbereich führen dann dazu, dass solange als möglich, der Gang beim Arzt vermieden wird. Darüber hinaus bewirken bei manchen Krankheiten die oft publizierten und allgemein bekannten Aussagen, dass man vermeiden will, "Schlimmes" vom Arzt zu erfahren. Die Betroffenen sehen sich mit zahlreichen Fragen konfrontiert:

  • Bleibt die Arbeitsfähigkeit voll erhalten?
  • Wie kann man einen Krankenhausaufenthalt vermeiden?
  • Wie können Komplikationen vermieden werden?
  • Wie erkenne ich, ob der behandelnde Arzt der richtige für mich ist?

Manche Personen schämen sich häufig vor ihren Angehörigen, Freunden und Kollegen. Ein gutes Vertrauensverhältnis zum Arzt, aber auch zu den Medizinischen Fachangestellten in der Praxis, ist von großer Bedeutung, damit die Patienten sich öffnen. Wenn bereits von Beginn an der Grundstein für ein solches Vertrauensverhältnis gelegt wurde (und sei es nur, wenn ein Rezept abgeholt wird), wird auch schon bei anfänglichen unangenehmen Beschwerden darüber berichtet. Dies und gezieltes Nachfragen nach Problemen können das frühzeitige Entdecken von Erkrankungen und eine angemessene Therapie möglich machen.