Thrombozytopenie bei Myelofibrose
Thrombozytopenie (Thrombozytenzahl <100x109/L) tritt bei Myelofibrose häufig gemeinsam mit Anämie und Transfusionsabhängigkeit auf.1
Folgen
- Thrombozytopenie ist ein ungünstiger Faktor für das leukämiefreie Überleben (LFS) sowie das Gesamtüberleben (OS)1
- Viele bestehende Therapien sind mit einem hohen Risiko für therapiebedingte Thrombozytopenie verbunden, was zu weiteren Komplikationen führt1,2
Omjjara & Thrombozytopenie
Als einzige in der EU zugelassene Therapie für Patient:innen mit Thrombozyten unter 50.000/ μl minimiert Omjjara das Risiko einer therapiebedingten Thrombozytopenie.3-5
Omjjara Wirkmechanismus
Omjjara ist der erste JAK1- und JAK2-Inhibitor, der zusätzlich ACVR1 hemmt. Dadurch wird die Bildung von Hepcidin – einem zentralen Regulator des Eisenstoffwechsels – reduziert. Bei MF-Patient:innen ist Hepcidin häufig erhöht und mit einer ungünstigen Prognose verbunden. Durch die Senkung des Hepcidinspiegels steigert Omjjara die Eisenverfügbarkeit und fördert die Erythropoese.1
So profitieren Patient:innen mit MF nicht nur von den bekannten Vorteilen der JAK-Inhibition in Bezug auf Milz und Symptome, sondern zusätzlich auch von einer Verbesserung der Anämie.1,3
Erfahren Sie im Video, was das für die Praxis bedeutet.
PM-AT-MML-VID-260002 | März 2026
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Referenzen
- Kiladjian JJ et al. HemaSphere 2023, 7 (11), e963.
- Verstovsek S et al. Lancet Lond. Engl. 2023, 401 (10373), 269–280
- OMJJARA Fachinformation, aktueller Stand.
- Jakavi Fachinformation, aktueller Stand.
- Inrebic Fachinformation, aktueller Stand.
OMJJARA ist eine eingetragene Marke der GlaxoSmithKline Unternehmensgruppe.
PM-AT-MML-WCNT-260003 | März 2026