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Chemosensitivität beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom: Ein wichtiger Faktor für die Therapieplanung

Bei der Therapieplanung des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms werden verschiedene klinische und krankheitsbezogene Faktoren berücksichtigt. Ein wichtiger Parameter ist die Chemosensitivität, also die Empfindlichkeit von Tumorzellen gegenüber einer Chemotherapie. Sie kann mithilfe unterschiedlicher Methoden beurteilt werden und liefert zusätzliche Informationen zur Prognose sowie zur Behandlungsplanung.1-3

Aktuelle wissenschaftliche Publikationen und Expertenempfehlungen befassen sich mit der Bedeutung der Chemosensitivität bei der Bewertung von Therapieoptionen und der individuellen Behandlungsstrategie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom.2-4

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Referenzen

  1. National Cancer Institute. NCI Dictionary of Cancer Terms. Chemosensitivity. Abgerufen am 09.01.2026.
  2. Colombo N et al. Consensus statements and treatment algorithm to guide clinicians in the selection of maintenance therapy for patients with newly diagnosed, advanced ovarian carcinoma: Results of a Delphi study. Gynecol Oncol. 2023;175:182-189.
  3. You B et al. The role of the tumor primary chemosensitivity relative to the success of the medical-surgical management in patients with advanced ovarian carcinomas. Cancer Treat Rev. 2021;100:102294.
  4. Lauby A et al. The Increasing Prognostic and Predictive Roles of the Tumor Primary Chemosensitivity Assessed by CA-125 Elimination Rate Constant K (KELIM) in Ovarian Cancer: A Narrative Review. Cancers (Basel). 2021;14(1):98.

NP-DE-NRP-WCNT-260012, Okt26